Erfolg duldet keinen Stillstand

2026

Mit dem Umzug der Springfix AG und der Integration von Belegschaft und Anlagen startet eine neue Ausbauetappe der Werke 2 und 3. Erweiterte Hallen- und Büroräumlichkeiten am Standort Etzgen schaffen zusätzlichen Raum für Wachstum und effiziente Produktionsabläufe. Auch der Bereich Kunststoffspritzguss wird ausgebaut.

2025

Springfix AG wird Teil der Jehle-Gruppe. Die technologischen Möglichkeiten in der Drosselklappenfertigung und Umfangsbearbeitung sowie die Kapazitäten im Bereich Schnellläuferpressen werden erweitert. 

Die Auszeichnung als Top-5-Unternehmen des Prix SVC Nordschweiz 2025 unterstreicht zudem die erfolgreiche Entwicklung und Innovationskraft der Jehle AG.

2024

Ausbauprojekt im Werk 1- Gebäude Spritzgiesstechnik wird lanciert. Die Jehle AG setzt ihre Nachhaltigkeitsstrategie in 2024 konsequent fort: Die Eigenproduktion deckt bereits 25 % des Strombedarfs, ergänzt durch Investitionen in ein Grundwasserkühlungssystem und Wärmerückgewinnung. Gleichzeitig übernimmt Robert Reimann die Geschäftsleitung der Jehle AG.

2019

Feierliche Einweihung des Technologie-Centers Werkzeug- und Formenbau. In einer wegweisenden Arbeitsumgebung vereint das neue Gebäude Entwicklungsabteilung, Konstruktion und Werkzeugherstellung mit optimalem Material-, Prozess- und Informationsfluss. 

2017

Übernahme der Geschäftstätigkeit der Firma Plüss in Rheinfelden. Mit der Eingliederung konnten wir unseren Formenbau verstärken und dank des neu entstandenen Technikums konnte die Dienstleistung ergänzt werden. 

2012

Mit Ulrich Jehles Söhnen Michael und Raphael tritt die dritte Generation in die Geschäftsführung ein.

2011

Das erlangte Zertifikat ISO/TS 16949 unterstreicht die permanent hohe Produktionsqualität.

2007

Mit der Übernahme der im Automotive-Bereich tätigen Techron AG wird das Angebotsspektrum noch breiter.

2001

Die Jehle AG übernimmt eine kleine Stanzerei mit angegliedertem Werkzeugbau und komplettiert so das Dienstleistungsangebot.

1996

Ulrich Jehle wagt die Expansion mit der Übernahme einer aargauischen Metallwarenfabrik. Somit zählt das Unternehmen beim 50-jährigen Jubiläum bereits rund 100 Mitarbeitende.

1994

Die ISO Zertifizierung 9001 wird erreicht und zwei Jahre später gelingt es, das begehrte Umwelt-Management-System-Zertifikat ISO 14001 zu erlangen.

1992

Die bisher grösste Aus- und Umbauetappe der Fabrikations- und Lagerhalle mit einer zusätzlichen Produktionsfläche von knapp 8000 m² sowie einer Lagerfläche von 4000 m² verteilt auf drei Etagen findet ihren Abschluss.

1984

Eine neue Fabrikations- und Lagerhalle von 2400 m² wird fertiggestellt.

1972

Anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums tritt mit Ulrich Jehle die zweite Generation in den Betrieb ein.

1963

Der Bau des ersten grossen Fabrikgebäudes ist ein weiterer Meilenstein in der Firmengeschichte: Verteilt auf 900 m² verfügen die mittlerweile 20 Mitarbeitenden über grosszügige Arbeitsplätze.

1962

Aus der Einzelfirma wird eine Aktiengesellschaft. Monate später beweist Josef Jehle mit seiner Personalfürsorgestiftung soziales Engagement, was zu dieser Zeit noch keine Selbstverständlichkeit ist.

1947

Josef Jehle gründet im Keller seines Wohnhauses in Etzgen ein Unternehmen zur Herstellung von Stanzwerkzeugen und Metallwaren. Dabei ragt das Schwungrad einer Stanzmaschine sogar in die Privaträume der Familie. Zu Beginn mit nur einem Lehrling, beschäftigt Josef Jehle Ende 1947 neun Angestellte.